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Zu einem Judo Event der besonderen Art lud der Judoclub
Raika Turnau Gusswerk das Judoteam Zeltweg Askö auf
die Seiser Alm bei Turnau ein.
In einem Vergleichskampf wurde um den Titel "Seiser
Alm Meister/In" gekämpft. Da Turnau Obmann Hermann
Schrittwieser dieses Mal auch ein internationales Flair
auf die Alm bringen wollte, lud er als Kampfrichter Robin
Gräbner aus Deutschland dazu ein.
Da auf der Alm besondere Regeln gelten, wurden auch die
Wettkampfregeln ein wenig abgeändert und der Kampf
ab einer Yuko - Wertung beendet.
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Auch beim Wettkampftisch gab es ein Novum: Als Signalton
diente eine Kuhglocke ! |
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Was den Ehrgeiz der Kämpfer und Trainer betraf,
gab es auch auf der Alm keinen Unterschied bei den Wettkämpfen
und unter lautstarken Anfeuerungsrufen der zahlreichen
Zuschauer gab es eine tolle Judoatmosphäre. |

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Davon angesteckt meldete sich auch Zeltweg Trainer
Horst Waltersdorfer für einen Kampf und
lieh sich einen Kimono.
Die "Wettkampfleitung" erlaubte ihm mit
der kurzen Sommerhose zu kämpfen. So gerüstet
trat er seinen Kampf gegen Jasmin Fladischer
an, den wahrscheinlich ..... gewonnen hat.
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Statt steirischer Musik hatte Hermann Schrittwieser
noch eine Überrraschung für uns bereit und
verriet uns damit auch gleich ein kleines Geheimnis:
"Jetzt wisst ihr, warum ich fast täglich
den langen Marsch auf die Seiser Alm auf mich nehme!".
Er und der Wirt der Seiser Alm präsentierten
uns stolz eine Bauchtänzerin, die ihren Tanz
auf den Judomatten vorführte.
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Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt
und die Mannschaft am Grillstand hatte alle Hände voll
zu tun. Und Hermann Schrittwieser schaftte es doch tatsächlich,
dass auch alle seine Sponsoren mit auf der Alm waren.
Abschließend kann man nur noch sagen:
Es woar a mords Gaudi ....
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