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Nach zwei recht erfolgreichen Turniertagen stand für
eine Hand voll steirischer Judoka ein viertägiges Trainingslager
auf dem Plan. Diese duellierten sich mit knapp 250 Sportlern
aus folgenden Nationen: Belgien, Schweiz, Slowenien, Deutschland,
Polen und Österreich.
Täglich zwei Trainingseinheiten zu je 2 Stunden, wobei
der Großteil mit Randoris gefüllt und nur wenig
Zeit für Technik genutzt wurde, forderten vollsten
Einsatz und Trainingseifer von den Teilnehmern.
Die wenige Technik befasste sich mit allem "Rund um
den Tai-otoshi". Auch nach den planmäßigen
Trainings wurde, egal ob unter den Augen von Klaus-Peter
Stollberg, Masaki Ueda oder einem andern Trainer,
noch durch Bonusaufgaben, wie Seilklettern oder Nage-komi
Serien, die Trainingsintensität erhöht. Total
erschöpft sanken während der Mittagspause, bis
auf einige konditionell unglaublich starke Sportler, alle
in ihr Bett.

die Steirischen Teilnehmer am TL
Nach diesem anstrengenden und leistungssteigernden Lager
sind nun wohl alle Sportler für die anstehenden großen
Aufgaben, seien es Nat. oder Int.Turniere, Österreichische
oder Steirische Meisterschaften, gut gewappnet.
Abschließend möchte ich noch die Gelegenheit
nutzen, um einem der zurzeit besten steirischen Nachwuchssportler,
Markus Strametz, der sich leider bei seinem Kampf
am Samstag (3.Apr.) an der Schulter verletzt hat, viel Glück
und rasche Besserung wünschen.
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