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CREATIV GRAZ HAT SICH MIT 15.000 STIMMEN SELBST GEKRÖNT!
Nach der unvergessenen Wahl zum Sportler des Jahres 2002
anlässlich der Snowboard WM am Kreischberg hat die
Sportredaktion der "Kleine Zeitung" eindrucksvoll
bewiesen, dass sie sich nicht nur um die "Großen
Mediensportarten Fußball, Schifahren und Formel I"
kümmert, sondern auch die Nummer eins sind, was die
sogenannten Randsportarten betrifft.Sie fahren damit auf
einer Schiene, welche - und das ist meine rein persönliche
Meinung - die Strecke der Zukunft ist.
Um die mediale Zukunft unseres Judosports richtig einschätzen
zu können, braucht man nur 1 und 1 zusammenzählen
zu können! Mein diesbezüglicher Optimismus beruht
nicht auf "Träume und Visionen," sondern
rein auf nackte Zahlen: Jedes Jahr dürfen wir auf eine
neue Rekordmarke an Mitglieder hinweisen. Es gibt kein Turnier,
und sei es noch so ein kleines "Mickey Maus Turnier",
wo nicht mindestens 150 Starter dabei sind ! Unser größtes
mediales Problem (kein Außenstehender versteht unsere
komplizierten Kampfregeln) wird sich in Zukunft auf Grund
der vielen "Experten", welche selber Judo gemacht
haben - von alleine lösen! Das bringt Zuseher - und
für die Zeitungen, die viel über uns schreiben
- auch dementsprechend "Kohle", was ihnen auch
von Herzen vergönnt sei!
Die Kleine Zeitung hat für uns Judoka
einen besonders hohen Stellenwert! Den Nagel auf den
Kopf getroffen hat die "Kleine Zeitung"
mit ihren Bezirksredaktionen! Dort sind wir pausenlos
vertreten!
Hier gilt unser Dank vor allem einem Mann: Harald
Almer, Chef der Bezirksredaktionen ! |
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Auch die Idee der Steirischen Nachwuchstrophy stammt von
der "Kleinen Zeitung" und hat einen weiteren
Schwerpunkt gesetzt, wo sich "Randsportarten"
in den medialen Mittelpunkt setzen können - vorausgesetzt,
dass man fleißige Funktionäre hat. Die haben
wir en masse! Der Grund unserer eifrigen Funktionäre
hat, und hier kann ich natürlich nur aus meiner eigenen
Erfahrung sprechen - einen Grund: Idealismus! Unsere Funktionäre
sind diesbezüglich einfach - man verzeihe mir den Ausdruck
- verrückt und ich liebe diese Verrückten, denn
sie bilden das Rückgrat all unserer Erfolge! Gott sei
Dank sind wir - finanziell gesehen - eine arme Sportart!
Ich danke Gott für diese Gnade, denn nur auf diesem
Boden kann Idealismus wachsen. Ich gebe hier und jetzt ein
Versprechen ab: Sollte es jemals der Fall sein, dass es
unserem Verband finanziell so gut geht, dass man sich als
Funktionär eine "schöne Stange Geld"
dazu verdienen kann, trete ich sofort zurück, denn
das wäre die Todesstunde unseres jetzigen Idealismus
und meiner persönlichen Lebenseinstellung !
Nach diesem "Hohelied" an unsere Sportart wollen
wir im Namen des gesamten Steirischen Judosports folgenden
Klubs und ihren Funktionären für ihren unermüdlichen
Einsatz unseren Respekt und Dank aussprechen. Die Preise
an die Sportler von morgen wurden natürlich in einem
würdigen Rahmen im Paradeishof der Fa.
Kastner & Öhler übergeben. Gemeinsam
mit der Kleinen
Zeitung, Gigasport
und Nike
veranstaltete die Landessportorganisation
diesen gelungenen Wettbewerb.
2.Platz für Askö Pöls
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beliebtester Verein - Creativ Graz
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1. Platz:
Bezirk Feldbach: TUS Feldbach (Badminton, Judo,
Turnen)
2. Plätze:
Bezirk Bad Radkersburg: Sportunion Judoklub Eichfeld
Bezirk Judenburg: ASKÖ Judoklub Pöls
Bezirk Leoben: PSV Leoben (LA, Judo, Schießen,
Schi, Fußball)
3. Platz:
Bezirk Leoben: Judoklub Trofaiach
Den "Vogel" allerdings "schoss" der
Judoklub Creativ Graz ab! Die Vorjahressieger
in der Kategorie "beliebtester Verein"
stellten auch heuer wieder alles in den Schatten, was man
nur in den Schatten stellen kann! Man verzeihe mir den Ausdruck
- aber: "die spinnen, die Creativler",
denn anders kann ich es mir einfach nicht erklären,
dass man über 15.000 Stimmen zusammen bringt! Liebe
Creativler, herzlichen Dank für euren Einatz!
Ihr habt nicht nur für euren Klub Werbung gemacht,
sondern für den gesamten Steirischen Judosport - dafür
gebührt euch nicht nur unsere Hochachtung, sondern
ein ganz großes Dankeschön !
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