| 6 Mannschaften bestritten den letzten Durchgang
des Finales 2001. Grafendorf/Hartberg landete in der Gesamtabrechnung
schon vor Beginn dieses Finaldurchganges auf Platz 8. Auf Platz
sieben kam die Mannschaft von ASKÖ Graz. Gleich zu Beginn
gab es die Kämpfe um den Einzug in das Finale. Erwartungsgemäß
gewann im ersten Kampf die Mannschaft von Union Sparkasse Leibnitz
gegen Union Eichfeld/Kirchbach mit 5:2. Erfreulich ist die Teilnahme
des ehemaligen Kirchbacher Spitzenkämpfers Hannes Maderthaner.
Hannes hat man in den letzten 2 Jahren nicht mehr auf der Matte
gesehen, doch seine Technik kann sich heute noch sehen lassen. |
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6 Mannschaften bestritten den letzten Durchgang
des Finales 2001. Grafendorf/Hartberg landete in der Gesamtabrechnung
schon vor Beginn dieses Finaldurchganges auf Platz 8. Auf Platz
sieben kam die Mannschaft von ASKÖ Graz. Gleich zu Beginn gab
es die Kämpfe um den Einzug in das Finale. Erwartungsgemäß
gewann im ersten Kampf die Mannschaft von Union Sparkasse Leibnitz
gegen Union Eichfeld/Kirchbach mit 5:2. Erfreulich ist die Teilnahme
des ehemaligen Kirchbacher Spitzenkämpfers Hannes Maderthaner.
Hannes hat man in den letzten 2 Jahren nicht mehr auf der Matte
gesehen, doch seine Technik kann sich heute noch sehen lassen.
Beim Union Judo Klub Sparkasse Leibnitz befinden
sich mit Gernot Wenzel, Marc Luttenberger, Manuel
Haring, Timm Leinert und Franz Daum gleich
5 Mann in der Mannschaft, welche Nationalligaerfahrung haben - wer
bitte soll die schon schlagen. Die Leibnitzer waren damit bereits
vor diesem letzten Durchgang die haushohen Favoriten. Ihr Gegner
im Finale - und auch das ist alles andere als eine Überraschung
war das Team von Pöls/Zeltweg, das zuvor einen sicheren 6:1
Sieg über ASKÖ Eisenerz bejubeln durfte.
Damit ging es bereits um die Platzierungen
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Union Graz
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Askö Gleisdorf
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Um Platz fünf kämpften Union Graz
gegen den ASKÖ Gleisdorf. Auch diese Begegnung endete mit einem
hohen Sieg: 6:1 für die Union Graz -damit Platz 5 für
Union Graz und Platz 6 für ASKÖ Gleisdorf.
Der Kampf um die Bronzemedaille:
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Askö Eisenerz
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Union Eichfeld/Kirchbach
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ASKÖ Eisenerz gegen Union Eichfeld/Kirchbach.
In diesem Kampf gelang Hannes Maderthaner ein wunderschöner
Ippon durch Sukui-nage - 1:0 für Union Eichfeld Kirchbach.
Manuel Reichmann baute die Führung durch einen Super
Tai-o-toshi (links) mit 2:0 gegen Martin Nöhrer aus.
Ein wunderschöner Ausheber (Te-guruma) von Kurt Huemer
über Philipp Rauch ließ die Obersteirer auf 2:1
herankommen und damit Hoffnung schöpfen. Spannend verlief der
Kampf in der Klasse bis 81 kg. Bernhard Stradner (Union Eichfeld/Kirchbach)
und Wolfgang Lechner (ASKÖ Eisenerz) schenkten sich
einander nichts. Der konditionsraubende Kampf der beiden ging an
Bernhard Stradner. Sein entscheidender Wurf war ein Waza-ari
für O-uchi-barai (Wurf nach hinten). Kirchbach/Eichfeld führte
damit bereits mit 3:1.
Die Bronzemedaille für Union Eichfeld/Kirchbach
sicherte sich im darauf folgenden Kampf Stefan Röck
mit einem wunderschönen Ko-uchi-barai (Ippon) über den
"ewig jungen" Dipl.Ing. Roland Pomberger. Damit
hieß es 4:1. Heinrich Uitz (Union Eichfeld/Kirchbach)
legte mit einem wunderschönen Seoi-nage Harry Mitterbauer
etwas "unsanft" auf die Matte und vergrößerte
den Zwischenstand auf 5:1. Auch der letzte Kampf ging an Union Eichfeld/Kirchbach:
Georg Stradner besiegte mit einem Uchi-mata Stefan Lackner
mit Ippon und stellte damit den Endstand von 6:1 für Union
Eichfeld /Kirchbach her. Wir gratulieren der Mannschaft von Eichfeld/Kirchbach
herzlich zu dieser Bronzemedaille - ihr habt sie euch redlich verdient
!
Das Finale:
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Union Spk. Leibnitz
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Askö Pöls/Zeltweg
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Union Sparkasse Leibnitz gegen Pöls/Zeltweg.
Gerhard Hausberger gewann in der Klasse bis 60 kg durch einen
Festhalter (Tate) über Patrick Neumeister und brachte
damit die Obersteirer mit 1:0 in Führung. Gernot Wenzel
von Union Sparkasse Leibnitz glich mit einem Tani-o-toshi (Ippon)
über Erwin Kolitsch zum 1:1 aus.
In der Klasse bis 73 kg führte Marc Luttenberger
(Union Sparkasse Leibnitz) gleich zu Kampfbeginn mit 2 Yuko- Wertungen.
Danach gelang ihm ein Waza-ari für Tani-o-toshi (Konterwurf).
Er bekam danach zwar eine Strafe (Shido) ausgesprochen, weil er
in die Ärmel von Thomas Schweighart gegriffen hatte,
doch gleich danach gelang ihm noch ein Yuko durch einen schönen
Beinfeger. Ein zweiter Tani-otoschi (Wurf nach hinten) brachte ihm
eine Waza-ari - Wertung, und damit den Gesamtsieg ein - Union Sparkasse
Leibnitz führte dadurch mit 2:1.
Der nächste Kampf zwischen Manuel Haring
(Leibnitz) und Horst Waltersdorfer verlief lange Zeit ohne
eine Wertung. Doch knapp 1 ½ Minuten vor Kampfende brachte
Manuel Horsti in einen Festhalter, in dem Horsti sich nach drei
Sekunden retten konnte - daher keine Wertung. Doch knapp vor Kampfende
gelang dem Leibnitzer ein Bilderbuch Seoi-nage (Schulterwurf). Was
sich allerdings danach abspielte, konnte man von außen schlecht
beurteilen, jedenfalls ging es auf der Matte rund! Horsti und Manuel
gerieten sich fast in die Haare und mußten von den Kampfrichtern
getrennt werden. Trotzdem gab es dann zwischen den beiden ein Shake
Hands! Den letzten Sieg zum steirischen Mannschaftstitel fixierte
dann Timm Leinert mit einem sagenhaften Seoi-nage (Schulterwurf)
über Thorsten Ebner. Damit waren die Leibnitzer uneinholbar
mit 4: 1 in Führung gegangen - der Meistertitel war vollbracht.
Die letzten beiden Kämpfe wurden seitens der Leibnitzer nicht
mehr besetzt. Damit lautete der Endstand 4:3 für die Union
Sparkasse Leibnitz.
Herzliche Gratulation zum Meistertitel !
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